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	<title>Romy Wolf</title>
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	<description>Immer, wenn sie Bücher schrieb</description>
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		<title>Die Flut kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift wird nur verstehen, wer den Arbeitstitel meines neuen Projektes kennt, den ich hier aber (noch nicht) verraten möchte. Was ich verraten kann ist, dass ich mich in zweierlei Arten auf völliges Neuland wage.  Zum einen ist es eine Novelle. Zum anderen eine Liebesgeschichte. Egmont-Lyx hat einen Wettbewerb für romantische Novellen ausgeschrieben und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-283" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=283"><img class="aligncenter size-full wp-image-283" title="blogromywolf51" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/blogromywolf51.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Die Überschrift wird nur verstehen, wer den Arbeitstitel meines neuen Projektes kennt, den ich hier aber (noch nicht) verraten möchte. Was ich verraten <em>kann</em> ist, dass ich mich in zweierlei Arten auf völliges Neuland wage.  Zum einen ist es eine Novelle. Zum anderen eine Liebesgeschichte. <span id="more-358"></span></p>
<p>Egmont-Lyx hat einen Wettbewerb für romantische Novellen ausgeschrieben und da ich seit einiger Zeit einfach mal eine ganz schnöde Liebesgeschichte schreiben wollte, und mich Novellenlängen reizen, will ich es versuchen und ein Werk von mir einsenden. Die ersten fünfzehn Seiten liegen gerade bei den Testlesern und ich bin furchtbar nervös &#8211; ich weiß, dass ich düstere Sachen ganz gut schreiben kann, das etwas Verdrehte, das Bittere,  alles, in dem Figuren nicht so ganz glücklich sind und sich mit schweren Schicksalsfragen befassen müssen.</p>
<p>Eine romantische Geschichte zu schreiben, in der  zwei Menschen nach langen Irrungen und Wirrungen (okay, nicht sooo langen Wirrungen weil Novellenlänger <em>aber</em>) glücklich zueinander finden, stellt für mich ein echtes Problem da.  Nun macht aber Übung den Meister und man soll sich ja immer aus seiner &#8220;Comfort Zone&#8221; wagen, und so warte ich nun und harre der Rückmeldungen, die da kommen mögen. Zumindest mag ich meine Protagonisten gerne, und auch das Setting und die phantastische Kreatur, die ich mir ausgesucht habe, ich hoffe nur, ich schreibe romantisch genug. Ich bin die große Meisterin der spröden Figuren, die an einander vorbei reden, wo ein &#8220;Pass auf dich auf&#8221; soviel bedeutet wie <em>Ich liebe dich, mach bloß keine Dummheiten, ich könnte ohne dich nicht leben</em>.  Aber jetzt muss es knistern. Irgendwie. Und es ist ja auch nicht so, als ob es keinen Spaß machen würde, aber es fühlt sich an, als würde man austesten, wie weit man auf einen zugefrorenen See hinauslaufen kann ohne einzubrechen.</p>
<p>Zwischendurch muss ich auf jeden Fall wieder sicheres Land betreten und an meinen Meuchelnden Monarchen schreiben, wo die Figuren wortkarg sind und mit Zärtlichkeiten sparsam umgehen. Devon hat Cadmon gerade einen Kuss auf die Wange gegeben, was übertragen auf einen Liebesroman vermtlich schon die Bettszene wäre.</p>
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		<title>Und ich sag noch&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Laverna]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>

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		<description><![CDATA[Und da hab ich noch mit stolzgeschwellter Brust geprahlt, wie gut es bei mir läuft. Dabei müsste ich doch langsam wissen, dass Murphy mein bester Freund ist und grundsätzlich dann vorbeigeschneit kommt, wenn ich es gar nicht gebrauchen kann. Also im Moment stehen die Maschinen mal wieder still. Die Muse streikt und verrichtet nur Notdienste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-229" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=229"><img class="aligncenter size-full wp-image-229" title="blogromywolf43" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/blogromywolf43.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Und da hab ich noch mit stolzgeschwellter Brust geprahlt, wie gut es bei mir läuft. Dabei müsste ich doch langsam wissen, dass Murphy mein bester Freund ist und grundsätzlich dann vorbeigeschneit kommt, wenn ich es gar nicht gebrauchen kann. Also im Moment stehen die Maschinen mal wieder still. Die Muse streikt und verrichtet nur Notdienste. <span id="more-344"></span></p>
<p>&#8220;Thimble House&#8221; hat noch ein paar Schwierigkeiten im Plot, die ich dringend ausbügeln muss, das Finale der &#8220;Meuchelnden Monarchen&#8221; kommt mir bei näherer Betrachtung so unspannend vor, dass ich mich nicht mal traue, daran weiter zu schreiben (selbst &#8220;Star Wars&#8221; schauen hat nicht geholfen und das, wo Devon doch zuerst geschossen hat) und &#8220;Laverna&#8221; bleibt weiterhin ein Sammelsurium aus kruden Ideen und halbfertigen Versatzstücken.  Immerhin hab ich mich da jetzt aufgerafft und versuche alles, was ich schon habe, mithilfe von Scrivener in Reihenfolge zu bringen und Grundsätzliches zu der Welt niederzuschreiben, um mir einen Überblick darüber zu verschaffen, was ich denn alles schon <em>habe</em>. (Man möge es nicht für Möglich halten aber ein A6-Notizbuch ist dafür nicht geeignet.)</p>
<p>Bei Laverna habe ich direkt zwei Probleme, die mich vor viel Kniffelarbeit stellen und mich unter Vorspielung falscher Tatsachen aus meiner &#8220;comfort zone&#8221; heraus gelockt haben. Zum einen muss ich eine komplett neue Welt fernab vom Mittelalter erschaffen, und was noch viel schlimmer ist, <em>unsere</em> Welt der<em> Zukunft</em>. Und dann schwerpunktmäßig auch noch die <em>Weltmeere</em> der Zukunft. Ich frage mich gerade, warum ich das je für eine gute Idee gehalten habe. Ich hab doch von Meeresbiologie kaum Ahnung! Oder von Technik! Was tun, was tun? (Die Überlegung hinter der Welt gefällt mir immer noch, aber warum muss die Ausführung sohooo schwer sein?)</p>
<p>Und als ob das nicht schlimm genug wäre muss ich zwei Handlungsstränge sinnvoll aufeinander zuführen. Jaja, lacht nur, für jemanden, der sonst ganz stringent nur einer Figur folgt, ist das echt kniffelig! Schließlich müssen beide Handlungsstränge spannend sein, Sinn ergeben und entscheidend zur Auflösung des Buches beitragen. Wenigstens stehen die Figuren schon, auch wenn ich bisher noch keine so wirklich gecastet habe, was nicht hilfreich ist. Ich brauche immer eine visuelle &#8220;Stimulierung&#8221;, damit die Figuren wirklich lebendig für mich werden.</p>
<p>Nee, ganz eigentlich gefällt mir das grobe Gerüst des Buches ja schon, und die Figuren, und die Welt. Das Ganze ist nur <em>minimal</em> aufwändiger und schwieriger, als ich gehofft hatte. Und ich kann das doch nicht, manno!  /frust</p>
<p>Jetzt reicht&#8217;s. Demnächst schreibe ich Vampirschmonzetten So.</p>
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		<title>Die Fantastischen Vier</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt: Abel]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Die Spione von Edinburgh]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich in meinem ganzen Leben schreibtechnisch noch nie so produktiv gefühlt. Ich arbeite derzeit an vier Projekten gleichzeitig und erstaunlicherweise komme ich gerade mit allen gut voran. Ich bin erstaunt. Begeistert. Erschüttert. Misstrauisch. Aber in erster Linie hoch zufrieden. Zwar schreibe ich momentan nur an meinen Meuchelnden Monarchen wirklich, aber was das Plotten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-282" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=282"><img class="aligncenter size-full wp-image-282" title="blogromywolf50" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/blogromywolf50.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Ich habe mich in meinem ganzen Leben schreibtechnisch noch nie so produktiv gefühlt. Ich arbeite derzeit an vier Projekten gleichzeitig und erstaunlicherweise komme ich gerade mit <em>allen</em> gut voran. Ich bin erstaunt. Begeistert. Erschüttert. Misstrauisch. Aber in erster Linie hoch zufrieden.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p>Zwar schreibe ich momentan nur an meinen <em>Meuchelnden Monarchen</em> wirklich, aber was das Plotten und Zusammenfriemeln einzelner Elemente angeht, läuft es ziemlich rund. Die Ideen und rettenden Einfälle kommen in relativ regelmäßigen Abständen, und diese Woche konnte ich schon drei große Probleme in drei verschiedenen Projekten lösen. Das ist für mich wirklich viel. Die Piraten in <em>Laverna</em> haben endlich ein Gesicht und ein handlungtragendes Motiv,  bei den <em>Meuchelnden Monarchen</em> weiß ich mittlerweile, wer im großen Finale wen in welcher Reihenfolge <span style="text-decoration: line-through;">umbringt</span> angreift, bei <em>Abel</em> hab ich endlich einen Vorwand für Noah gefunden, seinen Bruder zu finden und bei <em>Thimble House</em> (neuer Arbeitstitel dank Maja) kam mir heute auch noch eine nette Idee für einen Plottwist, der die Spannung erhöht. Yeah, man.</p>
<p>Jetzt muss ich das nur noch alles in eine ordentliche Reihenfolge bringen und aufschreiben. *seufz*<em> Laverna</em> macht mir im Moment noch am meisten Sorgen.  Seit dem NaNoWriMo 2006 bastle ich an dieser Welt herum und versuche, mir eine gescheite Handlung für die Figuren auszudenken (die, ähnlich wie bei <em>Thimble House</em>, mit den Ursprungsversionen kaum noch etwas zu tun haben, mir aber jetzt besser gefallen).  In den vergangenen sechs Jahren wurde aus der Ursprungsidee der Soft Sci-Fi erst normale Fantasy, dann Steampunk, und mittlerweile bin ich wieder bei der Soft Sci-Fi angekommen.  (Danke, Suzanne Collins, dass du mich hast erkennen lassen wo mein Herz &#8211; unter anderem &#8211; wirklich liegt, nämlich bei dystopischen Zukunfstvisionen.) Ich habe einige wirklich tolle Ideen und Figuren für diese Welt, nur die zündene Handlung fehlt bisher noch. Elemente davon liegen zwar in einzelnen Teilen vor, aber der übergreifende Handlungsstrang lässt auf sich warten. Ich hoffe, dass meine Muse mich nicht ausgerechnet jetzt hängen lässt, denn ich will das wirklich, wirklich schreiben.</p>
<p>Übrigens müsste es eigentlich &#8220;die Fantastischen Drei und ein Normalo&#8221; heißen &#8211; während die <em>Meuchelnden Monarchen, Laverna</em> und <em>Thimble House</em> nämlich alle Fantasyschmöker sind, ist <em>Abel</em> ein ganz schnöder zeitgenössischer Roman, den ich aber auch schon seit Jahren mit mir herumtrage und &#8211; erraten &#8211; wirklich, wirklich schreiben will.</p>
<p>(This post was brought to you by &#8220;Leap Year&#8211;Let&#8217;s Post on February 29th 2012, Inc.&#8221;)</p>
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		<title>Et kütt, et kütt.</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Die Spione von Edinburgh]]></category>
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		<description><![CDATA[Unfassbar aber wahr &#8211; ich habe heute die Spione zu Ende geplottet, deren neuer Arbeitstitel entweder &#8220;Thimble House&#8221; oder &#8220;Findling&#8221; lautet, so ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Neben ordentlich Inspiration hat dann vor allem Scrivener geholfen, das tolle Schreibprogramm, mit dem sich einzelne Szenen in ein einziges Dokument exportieren lassen, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-302" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=302"><img class="aligncenter size-full wp-image-302" title="(c) Romy Wolf" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/blogromywolf59.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Unfassbar aber wahr &#8211; ich habe heute die Spione zu Ende geplottet, deren neuer Arbeitstitel entweder &#8220;Thimble House&#8221; oder &#8220;Findling&#8221; lautet, so ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Neben ordentlich Inspiration hat dann vor allem Scrivener geholfen, das tolle Schreibprogramm, mit dem sich einzelne Szenen in ein einziges Dokument exportieren lassen, so dass ein Exposé fast von alleine entsteht. <span id="more-312"></span></p>
<p>Am liebsten würde ich ja auf der Stelle etwas mit dem Konzept machen, aber  noch traue ich mich nicht, es herum zu zeigen und Zweitmeinungen einzuholen.  Schließlich ist das jetzt der dritte oder vierte Versuch, etwas in diesem Universum mit den Figuren zu machen, und so ganz traue ich dem Braten nicht.  Aber immerhin fühlt es sich insgesamt schon mal atmosphärisch dichter und rundum geschlossener an, und die Figuren haben sehr, sehr viel dazu gewonnen.</p>
<p>Der arme Oliver im Rollstuhl zum Beispiel lebt jetzt mit der ständigen Horrorvorstellung ins Armenhaus zu müssen, Finley ist es dank ein paar übereifrigen Nonnen des Waisenhauses unmöglich, in die Nähe von schwarzer Magie zu kommen und der arme Thaddeus ist ein Findling &#8211; was in dieser Welt ein Kind bezeichnet, das von den Fae geraubt und gegen ein Wechselbalg ausgetauscht wurde.  Nur dass klein Thaddeus den Fae nach ein paar Monaten verloren ging, und seitdem unter Wahnvorstellungen und Albträumen leidet (was aber traurigerweise noch sein kleinstes Problem ist).  Und die gute Ada is unwissentlich schon längst an Thimble House gebunden und wird es früher oder später nicht mehr verlassen können.  Das ist zumindest die Theorie.</p>
<p>Zwei kleine Anmerkungen doch noch: ich habe eine einzige weibliche Hauptfigur, die sich gegen drei junge Männer durchsetzen muss. Das schafft sie bestimmt, aber unausgewogen kommt es mir schon vor. Zwar gibt es jede Menge weibliche Nebenfiguren &#8211; Olivers zahlreiche Schwestern und die Küchenmagd Daisy, zum Beispiel, aber die Last ruht doch auf Adas Schultern.</p>
<p>Und: ich habe keine einzige blonde Hauptfigur. Ich schiebe es auf die Schauspieler, die sich mir für die Rollen aufdrängten aber ein bisschen schlecht fühle ich mich schon&#8230;</p>
<p>Aber jetzt &#8211; Meuchelnde Monarchen schreiben.  Es ist fast<em> Finaaaale, ohoho</em>.</p>
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		<title>Dat olle Stinkerlein</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Die Spione von Edinburgh]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Auld Reekie&#8221;, also &#8220;Alter Stinker&#8221;, ist der liebevolle Beiname, den die schöne Stadt Edinburgh trägt und er lässt erahnen, wie es damals dort ausgesehen, bzw. gerochen haben muss. Es ist auch der Ort, an den ich mich in den letzten Wochen gedanklich verkrochen habe (dort und unterwasser, aber das ist eine andere Geschichte&#8211;literally), denn getreu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-299" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=299"><img class="aligncenter size-full wp-image-299" title="blogromywolf56" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/blogromywolf56.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>&#8220;Auld Reekie&#8221;, also &#8220;Alter Stinker&#8221;, ist der liebevolle Beiname, den die schöne Stadt Edinburgh trägt und er lässt erahnen, wie es damals dort ausgesehen, bzw. gerochen haben muss. Es ist auch der Ort, an den ich mich in den letzten Wochen gedanklich verkrochen habe (dort und unterwasser, aber das ist eine andere Geschichte&#8211;<em>literally</em>), denn getreu dem Motto  <em>&#8220;</em>Never give up. Never surrender<em>&#8220;</em> versuche ich nun zum gefühlten vierundneunzigsten Mal, den Spionen Leben einzuhauchen. In Auld Reekie. <span id="more-304"></span></p>
<p>Es ist das Buch, das einfach nicht werden will, dabei sind die Grundideen, die ich da zusammenführen möchte, doch eigentlich so schön wie simpel. Eine Art MI5, zuständig für die paranormalen Ereignisse in Großbritannien, ein bisschen Gaslight Fantasy, ein bisschen Spuk, ein junger Mann, der durch Zauber nicht mehr altert, ein gutmütiger Junge von der Straße im Rollstuhl, ein gefährlicher junger Mann mit Faeblut, der von seinesgleichen gejagt wird und das Mädel zwischendrin, das als Hausmädchen ausgerechnet in dem Haus arbeitet, in dem seltsame Ereignisse vor sich gehen. Das Ganze vor der Kulisse des viktorianischen Edinburghs, das mit seinen verwinkelten Gassen und Katakomben geradezu darum bettelt, Schauplatz von ein bisschen Grusel und Schauer zu sein. Alles easy. Sollte man meinen.</p>
<p>Und trotzdem scheitere ich Mal um Mal darum, mir eine vernünftige Handlung dazu auszudenken. Alles zu hölzern und zu konstruiert, und jeder neue Versuch endet dann doch damit, dass ich das Projekt frustriert zur Seite schiebe und schmollend ein Gelübde ablege, dem Ding nie wieder gegenüber zu treten. Wenn da nur nicht die Figuren wären, die ich mittlerweile richtig gerne mag und die mit jedem neuen Versuch interessanter und vielschichtiger werden. Und dann fang ich wieder von vorne an.</p>
<p>Jetzt also Versuch Nummer Ich-hab-aufgehört-zu-zählen. Nach freundlichem Stupser einer lieben Kollegin nunmehr mit dem Fokus auf Grusel und Schauer und weniger auf Politik und Verschwörung. (Vielleicht kommt Politik und Verschwörung dann im zweiten Teil, wer weiß.) Nach einer wochenlangen Durststrecke habe ich endlich einen neuen Ansatz gefunden und bin wie wild am Plotten und eines weiß ich jetzt schon: es fügt sich definitiv besser zusammen. Atmosphärisch ist es dichter, und ich bemühe mich redlich, die Spannung aus den Figuren entstehen zu lassen.  <span style="text-decoration: line-through;">Und so viele Schauerelemente wie möglich einzubauen.</span></p>
<p>Größere Probleme bereitet mir im Moment die Recherche. Denn während das viktorianische London bestens dokumentiert ist, führt Edinburgh in dieser Hinicht geradezu ein Schattendasein. Es ist <em>verdammt</em> schwer, an brauchbare Informationen über das Alltagsleben in Edinburgh Ende des 19. Jahrhunderts zu kommen. Vor allem, weil ich sowohl die Armen als auch die besser situierten Damen und Herren in meinem Roman portraitiere, und ich nicht einfach die Informationen aus England übernehmen mag. Ich weiß zum Beispiel, dass viele der wohlhabenderen Einwohner <em>Irlands</em> protestantische Engländer waren, hab aber keine Ahnung, wie sich das in Schottland, besonders der Hauptstadt verhielt. Und auf gut Glück schreiben will ich dann doch nicht. Also muss irgendwo die Information her. Ich eigne mir ja unheimlich gerne neues Wissen an, aber das Material zu beschaffen ist wirklich schwer. Ich schätze, ich werde am Wochenende mal der Unibib einen Besuch abstatten.</p>
<p>Wenn ich dann keine Lust mehr hab, mich über Plot und Recherche zu ärgern, schreibe ich an den <em>Meuchelnden Monarchen</em> weiter. Der Handlungsstrang um Willem, Cadmon und Devon neigt sich nun langsam dem Ende zu, das Finale steht quasi vor der Tür, und ich will gar nicht, dass es endet. Ich hab zwar noch Kates Geschichte zu erzählen, und will auch einen Folgeband schreiben, eigentlich, aber wehmütig werde ich schon.  Das einzige, was meinen Schmerz lindern könnte, wäre eine Städtereise nach Edinburgh.</p>
<p>Zu Recherchezwecken, versteht sich. Rein beruflich, und so.</p>
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		<title>Richtige Inspiration, falsches Buch</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September hab ich meinen Koffer gepackt und bin nach jahrelanger Ankündigung (&#8220;Ich müsste mal nach Schottland!&#8221;) mit ein paar Freundinnen für eine Woche in die Highlands entschwunden. Mein Gott, was für ein herrlicher Fleck Erde. Ich bin ja schon mit hohen Erwartungen in die Gegend gefahren, aber die hat Schottland ganz locker übertroffen. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-281" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=281"><img class="aligncenter size-full wp-image-281" title="blogromywolf49" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/blogromywolf49.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Im September hab ich meinen Koffer gepackt und bin nach jahrelanger Ankündigung (&#8220;Ich müsste mal nach Schottland!&#8221;) mit ein paar Freundinnen für eine Woche in die Highlands entschwunden. Mein Gott, was für ein herrlicher Fleck Erde. Ich bin ja schon mit hohen Erwartungen in die Gegend gefahren, aber die hat Schottland ganz locker übertroffen. Aus den Hochlanden mitgebracht habe ich mir entsprechend nicht nur eine dicke Erkältung, sondern auch Unmengen von Inspiration. Leider für&#8217;s falsche Buch. <span id="more-294"></span></p>
<p>Eigentlich muss ich grade Konzepte planen und Leseproben schreiben. Es ist wirklich wichtig, dass ich das auf die Kette bekomme, und zwar bald. Stattdessen habe ich jetzt tonnenweise Ideen für meine Meuchelnden Monarchen, und würde mich am liebsten von morgens bis abends dem Krüppel und dem König widmen. Ich habe in Schottland Stunden damit verbracht, nach jedem Ausflug (und manchmal auch mittendrin) alles mögliche in mein Notizbuch zu schreiben &#8211; die Eigenschaften des Wetters, die Farbe der Hügel, die Beschaffenheit des Bodens, der Geruch des Windes; einfach alles. Säckevoll Ideen waren das Ergebnis. Es hilft nicht, dass die Burg, an der ich unwissentlich Ferna angelehnt habe, nur zwanzig Autominuten von unserem Cottage entfernt lag und wir fast täglich dran vorbei gekommen sind. (Notiz an mich selber: Ferna ist zu weitläufig. Mach die Räume kleiner.)</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass  bei mir irgendwann im letzten Monat der Knoten geplatzt ist, was Norris, seine Töchter und seinen Beraterstab betrifft. Ich habe endlich einen Plot für  die Geschehnisse im Palast und für die Zeit, in der Willem und Cadmon durch die Wildnis kraufen. Kate, die älteste Tochter von Norris, um die es mir immer leid tat weil sie eine der ersten Figuren war, die es in dem Buch gab und die ich trotzdem so gut wie nicht benutzt habe, bekommt nun einen eigenen Handlungsstrang, den ich wahnsinnig gern schreiben will. Auch von Norris und dem Einfluss seiner Berater auf ihn sehen wir mehr, und das hat wiederum direkten Einfluss auf die schon existierende Geschichte um Willem und Cadmon, die ich minimal anpassen muss, um das ganze etwas runder und schöner zu machen. Auch Maud, Kates Mutter, wird endlich auftauchen und&#8230;ach Mann, ich will das jetzt schreiben.  Sofort.</p>
<p>Eh. Erst muss ich die Konzepte und Leseproben fertig machen.  Mannoho.</p>
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		<title>Aufräumarbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten hat die Seite etwas brach gelegen, weil dringend einige Updates und Änderungen durchgeführt werden mussten, für die ich natürlich viel zu faul war. Die dicke Erkältung, mit der ich mich momentan herumschlage, hat immerhin zur Folge, dass ich grade mal fit genug bin, um mich mit ein bisschen Programmieren und Inhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-247" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=247"><img class="aligncenter size-full wp-image-247" title="blogromywolf46" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/blogromywolf46.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>In den vergangenen Monaten hat die Seite etwas brach gelegen, weil dringend einige Updates und Änderungen durchgeführt werden mussten, für die ich natürlich viel zu faul war. Die dicke Erkältung, mit der ich mich momentan herumschlage, hat immerhin zur Folge, dass ich grade mal fit genug bin, um mich mit ein bisschen Programmieren und Inhalten hin- und herschieben zu beschäftigen, weshalb die gröbsten Aufräumarbeiten jetzt beendet sind. Mit anderen Worten: nur weiter.</p>
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		<title>Mr Norris</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Cast im Kopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen sage ich ja, dass ich ab sofort in alle meine Romane Richard Armitage einbauen werde.  Was natürlich als Scherz gemeint ist. Or is it? Zumindest war es wirklich nicht vorgesehen, dass der gute Mann es noch in die Meuchelnden Monarchen schaffen würde, denn eigentlich sind da sowieso schon so gut wie alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-224" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=224"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="blogromywolf38" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/blogromywolf38.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Seit einigen Wochen sage ich ja, dass ich ab sofort in alle meine Romane Richard Armitage einbauen werde.  Was natürlich als Scherz gemeint ist. <span style="text-decoration: line-through;">Or is it?</span> Zumindest war es wirklich nicht vorgesehen, dass der gute Mann es noch in die Meuchelnden Monarchen schaffen würde, denn eigentlich sind da sowieso schon so gut wie alle Rollen besetzt und ich bin mit meiner mentalen (versteht ihr? <em>mental</em>? Bruahahahah)  Cast ganz zufrieden.  Die einzige wichtige Figur, die bei immer noch ein gedankliches Vakuum bildete, war Norris &#8211; Willems Onkel und Cadmons Vater.<span id="more-272"></span></p>
<p>Ich hatte von Norris eine recht genau Vorstellung, eigentlich. Groß und ein bisschen düster sollte er sein, mit den typisch dunklen anglischen Haaren und ein bisschen Bart. Allerdings durfte er nicht zu gutmütig wirken, zu alt oder zu &#8220;bärenhaft&#8221;, kurzum, ich wollte keinen Little John und schon gar nicht so einen König Robert, wie er von Mark Addy bei <em>Game of Thrones</em> verkörpert wird. Mein Norris war jünger, litt an Wutausbrüchen und war gleichzeit liebevoller Vater;  ein tiefreligiöser Mann, der an seinem Fanatismus zu Grunde gehen drohte und seine grausamen Kreuzzüge gegen die Ungläubigen für notwendig erachtete. Norris war kein böser oder schlechter Mensch, und ich kriegte ihn einfach nicht besetzt.</p>
<p>Bis ich vorhin aus irgendeinem Grund an den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=l5DRkYUAzkA">dritten The Hobbit Videoblog</a> denken musste, und an die Interviews mit den Schauspielern.</p>
<p>Volltreffer.  Da saß Norris, wie er leibte und lebte.  Richard Armitage <em>war</em> Norris. Genau so, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte.  Zumindest der Richard Armitage aus den Videoblogs vom <em>The Hobbit</em> Set.  Lucas North habe ich schon anderweitig untergebracht. Aber psssssst <img src='http://www.romywolf.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a rel="attachment wp-att-271" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=271"><img class="aligncenter size-full wp-image-271" title="vid3_14" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/vid3_14.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
<p>(Zu meiner Verteidigung möchte ich hinzufügen, dass es Norris schon lange gab bevor ich überhaupt wusste, wie der Herr dort oben aussieht. Aber das nur am Rande)</p>
<p>Das beste an der Sache ist, dass ich ihn mir sogar als Vater für Cadmon, den Krüppel, vorstellen kann, den ich wiederum schon <a href="http://www.romywolf.de/blog/?p=104">hier mit einem Schauspieler besetzt hatte</a>.</p>
<p>Ich überlege ohnehin, ob ich bei der Überarbeitung nicht auch noch die Geschichten der Leute am Königshof erzählen soll, während Willem und Cadmon im Exil hocken.  Die bereits existierenden Figuren, wie z.B. eben Norris und seine Frau und Töchter, sind mindestens genauso interessant wie der Tüffel und der Terrorkrümel.  Es ist schade, dass sie bisher nicht wirklich auftauchen und ich würde ihnen gerne mehr Gewichtung geben. Vielleicht habe ich ja jetzt endgültig die Motivation dafür gefunden <img src='http://www.romywolf.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Monarchen werden mich wohl entsprechend  noch eine ganze Weile begleiten, aber das ist mir egal, das ist mir sogar ganz rech. Ich liebe die Figuren und die Intrigen und die Welt und habe einen Heidenspaß dabei, sie immer weiter zu entwickeln und die verschiedenen Intrigen ineinander zu setzen. Lang lebe der König!</p>
<p><strong>Edit:</strong> und grade lese ich, Richard Armitage hat heute Geburtstag. Ein Zeichen! <img src='http://www.romywolf.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre>Bild via http://youtu.be/l5DRkYUAzkA (Screencap)</pre>
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		<title>Fünf Fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stöckchen! Tanja Rast hat mir fünf Fragen gestellt, die Antwort gibt es hinter dem Cut. Wer auch fünf Fragen von mir gestellt haben möchte, der rufe bitte Laut &#8220;hier!&#8221; und hinterlasse einen Kommentar. Los geht&#8217;s. 1. Wie lange schreibst Du schon an Deinem aktuellen Projekt &#8211; und wie lange wird es wohl noch bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-228" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=228"><img class="aligncenter size-full wp-image-228" title="blogromywolf42" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/blogromywolf42.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>Ein Stöckchen! <a href="http://tanja-rast.livejournal.com/">Tanja Rast </a>hat mir fünf Fragen gestellt, die Antwort gibt es hinter dem Cut. Wer auch fünf Fragen von mir gestellt haben möchte, der rufe bitte Laut &#8220;hier!&#8221; und hinterlasse einen Kommentar. Los geht&#8217;s. <span id="more-266"></span></p>
<p><strong>1. Wie lange schreibst Du schon an Deinem aktuellen Projekt &#8211; und wie lange wird es wohl noch bis zum letzten Punkt dauern?</strong></p>
<p>An „Des Königs Krüppel“ schreibe ich seit November 2010. Angefangen habe ich das Projekt im NaNoWriMo, aber es ist vielleicht grad mal zur Hälfte durch. Wie lange ich noch daran sitzen werde, kann ich schlecht einschätzen. Im Moment ist es ja nur mein Spaßprojekt, an dem ich tippen kann, wenn sonst nichts anliegt. Ein paar Monate wird es sicherlich noch dauern.</p>
<p><strong>2. Wenn Du in einem Deiner Lieblingsbücher Urlaub machen könntest: Wo genau?</strong></p>
<p>Oh, wie gemein! So gern ich auch Mittelerde oder die Winkelgasse kennenlernen würde – ich würde nach Avonlea fahren, in den fiktionalen kanadischne Ort auf Prince Edward Island, den Lucy M Montgomery für Anne of Green Gables schuf. Ich hab die Bücher zum ersten Mal mit acht oder neun gelesen und seitdem mindestens noch zwanzigmal – eher mehr. Ein paar Wochen auf Green Gables verbringen – das wär’s. Und wenn da grad kein Platz frei ist, nehm ich die Winkelgasse.</p>
<p><strong>3. Stell Dir vor, es ist Stromausfall &#8211; für drei Tage. Was würdest Du am schmerzlichsten vermissen?</strong></p>
<p>So traurig es klingt – das Internet. Ich habe mittlerweile so viele Bekannte und Freunde auf der ganzen Welt verteilt; ohne das Internet könnte ich kaum so problemlos mit ihnen Kontakt aufnehmen und mich mit ihnen austauschen. Außerdem hat das Internet so viele tolle Videos und Bilder<span style="text-decoration: line-through;">, die mich den ganzen Tag vom Arbeiten abhalten</span>.</p>
<p><strong>4. Wo machst Du am liebsten Urlaub? Oder wo würdest Du am liebsten Urlaub machen, wenn Geld keine Rolex spielt?</strong><br />
Am liebsten fahre ich dorthin, wo es nicht zu warm ist. London und Dublin sind meine großen Lieben, aber auch die britischen Inseln allgemein – und Kanada war einfach bloß großartig und traumhaft schön. Diesen September geht es für eine Woche nach Schottland.</p>
<p>Wenn Geld keine Rolle spielen würde? Einmal mit der transsibirischen Eisenbahn fahren. Die komplette Strecke. Einmal nach Nepal. Und einmal nach Tansania, die Serengeti angucken. Ich würde aber auch bei mehrwöchigen Roadtrips durch die USA, Kanada und Neuseeland nicht nein sagen…</p>
<p><strong>5. Die Klischee-Frage: Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?</strong></p>
<p>Meine Gitarre, die<em> Anne of Green Gables</em>-Reihe und einen Fotoapparat. Es sei denn, ich wäre mit <a href="http://beargrylls.com/">Bear Grylls</a> unterwegs <img src='http://www.romywolf.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dann wären es vermutlich ein Feuerstein, ein Buschmesser und ein Stück Seil.</p>
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		<title>Freischreiben</title>
		<link>http://www.romywolf.de/blog/?p=259</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 18:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt: Des Königs Krüppel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben: Jenes und Welches]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen lief es mit dem Plotten nicht so gut. Irgendwie konnte ich nur noch im Kreis denken und die Kurzgeschichten, an denen ich für Anthologieausschreibungen arbeiten wollte, fluppten auch nicht so recht. &#8220;I&#8217;m creatively constipated&#8221;, sagte gestern die Hauptfigur einer US-Sitcom und bingo, so in etwa geht&#8217;s mir auch grade. Also hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-248" href="http://www.romywolf.de/blog/?attachment_id=248"><img class="aligncenter size-full wp-image-248" title="blogromywolf47" src="http://www.romywolf.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/blogromywolf47.jpg" alt="" width="350" height="150" /></a></p>
<p>In den letzten Tagen lief es mit dem Plotten nicht so gut. Irgendwie konnte ich nur noch im Kreis denken und die Kurzgeschichten, an denen ich für Anthologieausschreibungen arbeiten wollte, fluppten auch nicht so recht. &#8220;I&#8217;m creatively constipated&#8221;, sagte gestern die Hauptfigur einer US-Sitcom und bingo, so in etwa geht&#8217;s mir auch grade. Also hab ich heute beschlossen, mich freizuschreiben. <span id="more-259"></span></p>
<p>Hab heute also das Plotten Plotten sein lassen und mir die Zeit und Muße gegönnt, mich meinen Meuchelnden Monarchen zu widmen. Ich glaube, ich hab seit Monaten nicht mehr richtig geschrieben, weil ich so viel zu tun hatte und meine freie Zeit mit Konzipieren und über-Details-brüten und frustriert-vor-dem-PC-sitzen verbracht habe. Da ich meine Jungs, also den Tüffel und den Terrorkrümel, in absehbarer Zeit nicht unters Volk werde bringen können mussten die Beiden erstmal aufs Abstellgleis verfrachtet werden. Prioritäten anders gewichten und so. Aber vorhin hab ich mich mal endlich wieder nach Anglia gewagt und bei Cadmon und Willem angeklopft. Es geht ihnen ganz gut, sie möchten nur, dass ich sie endlich aus Linwen rauskriege und neue Abenteuer verschaffe. Bald! Und dann kommt endlich Devon dazu, und später lernt ihr auch Jean und Alan kennen und überhaupt die ganze Bande. Irgendwann, hoffe ich, in nicht allzu ferner Zukunft. Immerhin haben die wilden Lande im Osten, wo die Sherwoodbande haust, jetzt einen Namen, nämlich Ba Gleanns &#8211; angelehnt an das schottische Wort <em>gleann</em> , oder &#8220;eingeenglischt&#8221; &#8211; <em>glen</em>.</p>
<p>Auf jeden Fall hat das Schreiben gut getan und scheinbar ist auch direkt ein kleiner Knoten geplatzt. Als ich vorhin unter der Dusche stand kam mir ein neuer Ansatz für die Lösung eines Plotproblems, das mich seit Tagen in den Wahnsinn treibt. Jubel!</p>
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