Zechengeister

 

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»Liebevoll ausgearbeitete Charaktere und eine einzigartige Handlung machen das Buch zu einem Muss für Historik-Fantasy-Fans.« (Leserstimme, Amazon.de)

»Hintergründig durchdacht; für Fantasy-Freunde sehr zu empfehlen.« (General-Anzeiger)

AmazonWeltbildThaliaHugendubel

 Zechengeister

 

Ende des 19. Jahrhunderts geht im Ruhrgebiet Seltsames vor sich: Reihenweise fallen Menschen der „Narrenkrankheit“ zum Opfer, einem todesähnlichen Schlaf, aus dem sie nicht wieder erwachen. Die Angst ist in der Zechensiedlung allgegenwärtig, munkelt man doch, der Teufel gehe um. Der junge Bergmann Micha muss seit dem Tod seines Vaters für den Lebensunterhalt der Familie sorgen. Für dummes Gerede und Aberglauben an eine übernatürliche Welt hat er keine Zeit. Dabei kann ausgerechnet seine zwölfjährige Schwester Neni Geister sehen, und die Geschwister sind die Einzigen, die die Narrenkrankheit aufhalten könnten.

trivia

  • Der Name der Zeche Alba ist angelehnt an die tatsächlich existierende Zeche Erin. „Erin“ ist einer der vielen Namen von Irland,  „Alba“ von Schottland.
  • Der Arbeitstitel des Romans lautete Seelenfänger
  • Ein alternativer Arbeitstitel war immer Die Kellerkinder.

 

Jetzt Erhältlich

Verlag in Farbe und Bunt, Juli 2015
272 Seiten
ISBN (Taschenbuch): 978-3-941864-18-4
ISBN: (E-Book): 978-3-941864-19-1

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