Die Spione von Edinburgh

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Romy Wolf führt den Leser in eine wundervoll detailreich ausgestattete Welt hinein, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht, und ihm das Gefühl gibt, sich tatsächlich im Edinburgh des 19. Jahrhunderts zu befinden. (Leserstimme, Amazon.de)

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Die Abteilung des R.I.P. (Royal Institute for the Paranormal) in Edinburgh ist zum Ende des 19. Jahrhunderts stets unterbesetzt und überbeschäftigt. Unerklärliche Erscheinungen und Ereignisse häufen sich auf verstörende Art und Weise. Geisterbeschwörungen, Meermenschen, Nachtmahre – die Grenzen zu der übernatürlichen Welt scheinen zu verschwimmen und Laurence Mayfair und seine Agenten machen es sich zur Aufgabe, die sich stetig anbahnenden Katastrophen zu verhindern.

Vor allem aber wollen sie eins herausfinden: Wer ist die namenlose Professorin, die mit all den Vorkomnissen in Verbindung stehen zu scheint? Und was haben die Fae, seit Jahrhunderten die verbitterten und verbannten Feinde der menschlichen Welt, damit zu tun?

Bereits erschienen sind:

1.1 THIMBLE HOUSE | 1.2 METAMORPHOSE  | 1.3. NACHTMAHR | 1.4. ILLUSIONIST |

Weitere Bände folgen 2016!

Seit Ende 2014 erscheinen die Episoden nach und nach auch als erweiterte Taschenbuchausgaben mit zusätzlichen Szenen und Kurzgeschichten.

 

trivia

Keine meiner Figuren hat je so oft die Haarfarbe gewechselt wie Ada. Sie hatte schon schwarze Haare, war zwischendurch rothaarig, dann brünett, dann eine Blondine und jetzt hat sie wieder eine rote Mähne.

  • Ollie basiert äußerlich auf dem britischen Schauspieler James Phelps, der in den Harry Potter Filmen Fred Weasley verkörpert (und im echten Leben gar keine roten Haare hat). Damit es aber fair bleibt, hab ich seinen Bruder Oliver (George Wesley) kurzerhand als Namenspate für die Figur gewählt. Mein Gerechtigkeitssinn schlägt zurück.
  • Ursprünglich spielte die Geschichte in London.  Dann fuhr ich nach Edinburgh und verliebte mich in Stadt und die engen, dunklen Gassen. London? Kann doch jeder! Und ich hab jetzt eine Entschuldigung, nochmal nach Edinburgh zu reisen. Wegen der Recherche und so.